Wildwasser und Erziehung


Die Elternpartizipation ist uns an der Schule Pfungen wichtig. Der Austausch zwischen Eltern und Schule, beispielsweise über den Elternrat ist hier ein Teil davon. Es ist eine Möglichkeit zu realisieren und zu festigen, dass wir in ganz vielen Werten eine gleiche Haltung haben. Wollen wir doch alle – Eltern, Bevölkerung und Schule – das Gleiche. Verantwortungsbewusste, soziale und glückliche Kinder und junge Erwachsene, die ihr Leben selbstständig meistern. Wir sitzen im gleichen Boot und haben das gleiche Ziel. Der Weg dahin, der ist nicht immer geradlinig und oft wildes Wasser, das liegt im Wesen der Erziehung – zu Hause, im Verein, in der Gemeinde und auch in der Schule. Doch wie kann man damit umgehen, wenn Kinder und Jugendliche überhaupt nicht das machen, was wir von ihnen möchten? Sie sind laut, widersprechen, leisten massiven Widerstand oder delinquieren. Eine riesige Herausforderung, der oft mit der klassischen «wenn/dann» Strategie nicht begegnet werden kann, also mit dem klassischen autoritären Struwwelpeter-Ansatz. Wenn du das nicht machst, dann … Nur, was ist, wenn die Jugendlichen das «dann» auch nicht akzeptieren? Es beginnt eine Macht-Spirale mit immer grösser werdendem Druck der Erziehenden. Das Ende dieser Spirale ist im schlimmsten Fall der Beziehungsabbruch. Doch soweit muss es nicht kommen – der Ansatz der «neuen Autorität» versucht auf verschiedenen Ebenen, diese Spirale zu durchbrechen und den Beziehungsabbruch zu vermeiden.

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